Erfahrungen zufriedener Kunden und Teilnehmer

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Erfahrungen beim Heilbehandlungs-Tag

Liebe Alice, lieber Rolf,

das gestrige Seminar war für mich und Michel sehr sehr lehrreich. Obwohl wir vor der Gruppe selber nicht behandelt wurden, habe ich sooo viele Aha-Effekte erhalten und bin tief zufrieden aus dem Seminar herausgegangen. Ich hatte ein Thema mit meiner Schwester. Sie hat Multiple Sklerose schon 20 Jahre lang und lebt im Betreuten Wohnen. Ihr Mann ist bereits verstorben und Kinder hat sie keine. So kümmern sich mein Mann und ich etwas um sie, soweit möglich. Sie ist eine sehr schwierige Persönlichkeit, es haben sich alle von ihr abgewandt, nur ich und Michael besuchen sie noch. Gestern auf dem Seminar habe ich ihr vergeben und mich entschuldigt, so dass die Dankbarkeit übrigbleibt. Im Moment ist sie im Krankenhaus. Wir haben heute schon telefoniert und sie sagte: Es ist etwas eingetreten, dass sie so noch nie erlebt hat, ihr Darm hat sich vollständig entleert, es muss immens gewesen sein und es geht ihr aber gut dabei. Dass das mit dem Seminar etwas zu tun haben könnte, darauf brachte mich erst Michael. Jetzt bin ich ganz sicher dass es so ist. Vielleicht kannst du ja dazu etwas sagen. Für mich ein Segen, dass ich dich (euch) nun kennenlernen durfte. Ich bin hochmotiviert und werde das Grund und Aufbauseminar besuchen. Das wollte ich euch mitteilen, voller Erstaunen, was alles möglich ist.
Bis bald. Ganz liebe Grüsse Angela


 

Hallo liebe Alice ☺️. 
Ich habe am Freitag am 4. Oktober 2025 bei deinem Heilvortrag in der Hofburg teilgenommen. 
Ich bin begeistert von dir 👍 und mir gefällt deine direkte und humorvolle Art. 
Du erklärst alles so einfach und bringst alles auf den Punkt  🙌. 
Ganz liebe Grüße aus dem Mostviertel in Österreich, – Daniela 🌻🌻🌻


 

Liebe Alice, ich war am vergangenen Samstag in deinem Heilbehandlungs-Tag und fand es Mega. Hab mich so “Zuhause” gefühlt, dass ich mich für das Grundseminar angemeldet hab.

Herzliche Grüße Bianca



Liebe Alice, Ich möchte dir doch gerne eine Rückmeldung über den Heilbehandlungstag am 28.02.2026 geben. Mein jahrelanger Husten war tatsächlich auf der Heimfahrt bereits weg – absolut unglaublich. Ich bin sehr glücklich.

Der Tag war wunderschön und sehr lehrreich. Ich werde ihn auf jeden Fall wiederholen. Und … ich werde mich zu der Ausbildung anmelden.

Eine gute Zeit und liebe Grüße –
Marlene

Erfahrungen mit der Organsprache

Liebe Alice,

wie versprochen der Zusatz zur Organsprache vom 28.03.2026.

Die Zeitumstellung bereitete mir seit Jahrzehnten Probleme. Besonders im Frühjahr. Drei bis vier Wochen dauerte meine Gewöhnung an die neue Zeit. Am Sonntag nach der Organsprache begann die Sommerzeit. In den folgenden Tagen stellte ich mit großem Erstaunen fest, das ich vom ersten Tag an gut damit zurecht kam. Vielen Dank Alice für diese Überraschung.

Alles Liebe, Klaudia Maria

 


 

Meine außergewöhnliche Heil-Erfahrung

Seit einem Jahr bin ich Schülerin in der Geistheiler-Ausbildung bei Alice Seidl van Haren. Meine Begeisterung war vom ersten Tag an sehr groß und ich habe schon direkt nach dem Grundseminar angefangen, mit Menschen aus meinem privaten Umfeld Heilsitzungen zu machen. „Egal was du schon gelernt hast, und was noch nicht – deine Behandlung hat immer eine Wirkung“, so hatte uns Alice von Beginn an Mut gemacht. Und das habe ich auch gefühlt. Stefan, ein Mann Mitte 30 aus meinem Freundeskreis, stellte sich bald zur Verfügung und wir hatten eine schöne Sitzung, allerdings mit wenig sichtbarem Effekt. Na gut, dachte ich mir, ich bin auch erst ganz am Anfang meiner Ausbildung.

Ein paar Monate später, Anfang Sommer, hatte Stefan die Gelegenheit genutzt, zur Alice zu kommen an einem Heilbehandlungstag. Er wurde dort vor der Gruppe von Alice behandelt und berichtete, dass er Probleme hätte mit seinem linken Bein. Die Muskeln im Bein würden sich manchmal ganz seltsam unwillkürlich zusammenziehen und teils verkrampfen, und er hätte keine Ahnung, was das ist und woher das kommen könnte. Alice fühlte mit dem Tensor, nach diversen Fragen und Tests, in seinen Lebenskalender und so konnte ein gespeichertes altes Trauma gelöst werden.

Am Ende dieses Tages, vor unserer gemeinsamen Heimreise, stiegen Stefan die Tränen auf beim Rückblick auf seine Erlebnisse, aber mein Eindruck war, dass da noch ein Knoten im Hals sitzt, der die Gefühle noch nicht so richtig rauslassen mag.

Gut, es vergingen wieder einige Wochen, und dann bat Stefan mich wieder um eine Sitzung. Er erzählte mir, dass sein Bein inzwischen keine Verkrampfungen mehr zeigen würde, was ihn sehr freut. Sein Wunsch an diesem Tag drehte sich um tiefe innere Weiterentwicklung, doch meine Tests in seiner Aura und an seinen Chakren ergaben im Gespräch mit ihm letztendlich „nur“, dass er etwas an seinem Arbeitsplatz ändern müsse. Erst war es ein Rätselraten, denn an seiner Arbeitsstelle, wo er sein Geld verdient, ließ sich nichts Entsprechendes finden. Dann berichtete er aber, dass er zuhause an seinem Schreibtisch ein Problem hätte, nämlich einen Berg Unterlagen, die er schon länger gesammelt und immer noch nicht bearbeitet hatte. So beendeten wir diese Sitzung mit dem Fazit, dass er sich wohl als erstes darum kümmern sollte.

Wieder einige Zeit später, es war schon Winterbeginn, erfuhr ich von Stefan, dass er sich inzwischen durch den ganzen Berg Unterlagen gearbeitet hätte und alles geregelt und erledigt wäre. Es fühlte sich für ihn sehr gut und erleichternd an. Nun bat er mich aber wieder um eine Heilsitzung, da er das Gefühl hatte, da gibts noch was aufzulösen.

So hatten wir also vor zwei Wochen eine sehr ausgiebige Sitzung zusammen. Akute körperliche Symptome hatte er nicht, aber er wies auf seine Hände hin. Die seien schon seit ungefähr 20 Jahren ganz oft sehr kalt, mit rot-bläulicher Verfärbung. Ich konnte das auch sehen und fühlen. Kein Arzt konnte bisher erklären, woran das lag und wie man das heilen könnte.

Bei meinen Tests mit dem Tensor zeigte sich dann, dass es bei den zwischenmenschlichen Beziehungen etwas zu lösen gäbe. Angezeigt wurde als erstes seine Mutter. Stefan konnte zwar nicht direkt etwas finden, was ihn an ihr aufregen würde, indirekt aber schon. Bei unserem kleinen Heilritual, das ich ihm dann erklärte, schossen ihm urplötzlich Tränen in die Augen und er war tief berührt, ohne es mit dem Verstand begreifen zu können. Er sprach innerlich seiner Mutter von Herzen seinen Dank aus, hatte dabei die Augen geschlossen, und es liefen die Tränen herunter.

Wow, da wurde etwas in ihm wirklich berührt und der Knoten im Hals, den ich vor einigen Monaten bei ihm noch gefühlt hatte, war offensichtlich aufgegangen.

Puh, wir machten eine kleine Entspannungspause zum Durchschnaufen. Und dann kam das bisher größte Geschenk für Stefan!

Es war beim Testen auch sein Opa väterlicherseits angezeigt gewesen. Der war schon vor Stefans Geburt gestorben und Stefan wusste kaum etwas über ihn. So erzählte er einfach drauf los, was ihm an Geschichten über diesen Opa in den Sinn kam. Es muss ein herzlicher, gutmütiger Mann gewesen sein. Im Krieg war er lange in Gefangenschaft in Sibirien. Dort war es so kalt, dass der Opa vor dem Erfrieren große Angst hatte. Vor dem Einschlafen bewegte er immer seine Hände und Füße, damit sie gut durchblutet sind. Dieser „Tick“ blieb ihm dann als Zwangshandlung das restliche Leben lang.

Mich durchfuhr bei dieser Geschichte ein Schauer von oben nach unten durch den ganzen Körper, sowas hab ich noch nicht erlebt! Ich sagte zu Stefan nur „Schau dir deine Hände an!“ und Stefan erwischte es im Innersten. Er schluchzte unwillkürlich und musste wieder weinen. Was für ein Moment! Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es waren keine weiteren Worte nötig, Stefan ließ einfach seinen Gefühlen freien Lauf. Schließlich sprach er innerlich unter Tränen das Heilritual für seinen Opa, und dann nahmen wir uns einfach in die Arme. Ich fühlte so sehr, wie sich etwas ganz Tiefes in Stefan gelöst hatte! Was für ein Erlebnis …

Wir beendeten dann diese Sitzung und ich verabschiedete Stefan mit dem Vorschlag, nicht zu sehr zu versuchen, das Erlebte mit dem Verstand aufzudröseln. Einfach nur Fühlen und es im Unbewussten geschehen und laufen lassen.

Etwa zehn Tage später traf ich Stefan wieder, an einem frostigen Sonntag. Wir standen im Freien und hatten was Organisatorisches zu besprechen. Mir fiel auf, dass Stefan irgendwie so eine klare Ausstrahlung hatte. Dann erzählte er mir, er war am Vortag lange auf einem Weihnachtsmarkt in der Kälte gewesen – und er hatte keine kalten Hände bekommen! Ich schaute mir seine Hände an, sie waren nicht mehr rot-blau und sie fühlten sich wirklich warm an!

Halleluja!

So kann also tiefe geistige Heilung aussehen. Das muss man nicht verstehen, aber es wird sichtbar, was im Unbewussten, auf Seelenebene möglich ist!

Von Herzen Danke an … wen eigentlich? An die geistige Welt, die ich nicht verstehen aber sehr wohl fühlen kann. Danke an „mich“, dass ich diesen Weg gefunden habe und auch gehen kann. Und an Alice, denn durch ihre Schule wird das Wissen und Fühlen rund um geistiges Heilen weitergegeben und so können „Wunder“ wie das mit Stefans Händen geschehen.

Janis Sonnberger


 

Liebe Alice,

erstens: herzlichen Dank für deinen Videolink Gespräch Hirneiser. So richtig gut!! Ich habe es meinem Darmkrebsklienten geschickt.

Zweitens: Soeben hat mich mein Schwiegersohn und Klient  angerufen. Wir hatten in letzter Zeit drei Sitzungen, bei der vorletzten war die Gallenblase blockierend in Aura, Chakra und Meridianen. Danach ließ er per Ultraschall nachschauen, da waren Gallengries und Gallensteine sichtbar.
Vor ein paar Tagen hab ich mit ihm eine lange Organsprache gemacht. Nach Gesprächen mit Gehirn und Herz kamen wir in den Bauchraum. Er hat die Gallensteine auf meine angebaute Rutsche gehoben und rausgeschubst, dann noch lange gekehrt und geputzt, zuletzt noch den größten Stein vor der Abflussröhre auf eine Eisenplatte geschoben, die ich mit dem Kran dann durch eine obere Klappe rausgehoben und auch entsorgt habe.
Dann noch innen ein frischer Anstrich, viel Licht, und der Malertrupp hat der Gallenblase außen noch einen frischen, gelborangen Anstrich verpasst. Heute war er wieder beim Ultraschall: Keine Gallensteine mehr!! 🤩Nicht mal der Gries war noch da, lediglich etwas Schleim, eine “Vorstufe von Gries”. Halleluja! Er lernt gerade, seinem Verstand mal Stop zu sagen und sein Herzhirn ganz groß werden zu lassen 😅Herzliche Grüße und bis Samstag, ich freu mich drauf!

– Janis Sonnberger

Erfahrungen vom Heilerfest 13.5.2023

Liebe Alice und lieber Rolf!
Vielen lieben Dank für Euer Fest. Der Tag war einfach wunderbar! Der Reihe nach: Der Veranstaltungsort war super gewählt (Bodenständigkeit und Freiraum), das Veranstaltungsprogramm war mind-blowing (wie meine Tochter sagen würde). Ich konnte so viel lernen und haben unzählige Inspirationen bekommen. Der Austausch mit den anderen Gästen war sehr hilfreich und ebenfalls inspirierend. Das Essen war lecker und super ausgewählt. Euer Schlösschen ist natürlich eine Wucht und es ist einfach ein Segen, dass Ihr dort wohnt. Danke für Eure Großzügigkeit, von der ich mir gerne eine Scheibe abschneide. Alles Liebe und bis bald einmal!

Alexandra 


 

Das Wunder Volle Fest ! DANKE 💓 Liebe Grüße 😇🌿 ROSA 


 

Liebe Alice, es war ein toller, bestens organisierter Kongress mit vielen interessanten Menschen und Gesprächen. Ihr habt das mit viel Liebe aufgezogen und eure Gäste und die Mitwirkenden bestens umsorgt, unterhalten und verpflegt. Nach vielen Jahren war es für mich eine besondere Freude, dich und Rolf mal wieder zu sehen – und zu erleben, dass wir immer noch gleich schwingen. Auch wenn wir etwas anders arbeiten und wirken, so gehören wir zu einem größer werdenden Kreis von Menschen, die den Wandel voranbringen! Nochmals herzlichen Dank für das Dabeisein zu dürfen. Auf ein baldiges Wiedersehen.

Liebe Grüße Rainer


 

Liebe Alice, lieber Rolf,

mit den Fotos möchte ich mich für den gestrigen Tag sehr herzlich bei Euch bedanken, weil ich Euch drinnen nicht mehr gesehen habe. Dieser Tag wird mir in Erinnerung bleiben, als ein ganz Besonderer!

Liebe Grüße Antje

Erfahrungen Grundseminar

Liebe Alice,

nun ist eine Woche vergangen, nachdem ich den Grundkurs bei dir beendet habe. 

Es sind erstaunliche Dinge geschehen, über die ich dir kurz berichten möchte.

Am letzten Sonntag, das Seminar war gerade beendet, ich kam in meinem Hotel an und sah, dass mein Vater (85 Jahre) mich angerufen hatte. Ich meldete mich bei ihm und er teilte mir mit, dass es ihm den ganzen Tag ganz schlecht gegangen ist. Hoher Blutdruck wechselte sich mit niedrigem Blutdruck ab und ein Schluckauf stellte sich ein, der nicht mehr aufhörte. Vor Jahren hatte er dies schon öfter, da hielt er 2 Wochen an und konnte nur durch Medikamente zum Stillstand gebracht werden.

Daraufhin packte ich meinen frisch erworbenen Tensor aus, öffnete meine Unterlagen und legte los.

Ich habe seine Aura getestet, seine Meridiane und habe die heilenden Hände genutzt. Das Patientenblatt legte ich vor mich hin und konnte mich dann gut mit ihm verbinden. Was soll ich dir sagen, nach einer Stunde, war sein Schluckauf weg. Wir beide waren glücklich und er konnte schlafen gehen.

Am Donnerstag war ich dann persönlich bei ihm und habe die ganzen Testungen noch einmal vorgenommen.

Die Auramessung ergab genau das Gleiche wie das aus der Ferne Gemessene. Ich muss noch erzählen, dass er ganz schlecht laufen und die Treppe auch nicht gehen konnte, schon seit 2 Wochen.

Nachdem ich nun wieder alles getestet habe und die heilenden Hände benutzt habe, konnte er auf einmal ohne zu überlegen die Treppe laufen und mich zur Tür begleiten. Er war selbst absolut überrascht von diesem Erfolg.

Ich möchte dir hiermit noch einmal für die wunderbaren 4 Tage in Stein danken, in mir ist seitdem auch eine Veränderung vorgegangen.

Alle lieben Grüße von Katrin aus Berlin

 



Liebe Alice, ich möchte Dir sehr gerne ein Feedback zum Grundseminar geben.

Bin mir von Herzen dankbar, dass ich am Grundseminar in Stein an der Traun im Nov. 2025 teilgenommen habe.
Spüre heilerische Fähigkeiten in mir. Sind sie im Laufe des Lebens verschüttet worden? Diesen geht es beim Seminar wieder ans Licht zu holen. Alice überzeugt mit ihrem umfassenden Wissen, mit ihrer Erfahrung. Auf humorvolle Art die Menschen einfühlsam zu begleiten, das ist ihre große Stärke. Sie bringt es auf den Punkt, wenn es um das Herauskitzeln von Verborgenem geht. Das geschieht von Herzen und Hingabe bei Alice. Es geht um Liebe, Annehmen, Loslassen, Kreativität, Freiheit, Würdigung, Vergebung und vieles mehr.

Jetzt, einige Tage nach dem Seminar fühle ich mich beschenkt. Meine innerliche Unruhe hat sich aufgelöst. Weiters das Gefühl in sich selbst verliebt zu sein. Meine Körperzellen haben vor Dankbarkeit getanzt. Diese und noch andere Schätze durfte ich einsammeln.
Ein Gratulation an das gesamte Team (Rolf mit Engeln vom Büro und der Organisation). Großartig, was da geleistet wird.
Mit dem Vertrauen an die heilende Kraft in mir, darf ich jetzt mein Wissen erweitern. Es stehen Übungstage an und das Lesen wunderbarer Literatur (Bücherliste). Eines verrate ich auch noch – habe mich schon für das Aufbauseminar im März 2026 angemeldet.
Danke, Danke, Danke von ganzem Herzen, freue mich auf Fortsetzung, – Marianne O.

Erfahrungen aus meinem Praxis

Liebe Alice, wir sind wieder auf der Heimfahrt und sind sehr glücklich und haben Spaß. 

Die Haut bei Bianca ist viel besser und sie fühlt sich sehr gut. Das Wasser im linken Bein ist fast weg. Mein rechter Arm ist besser, konnte mich sogar föhnen. Bin sehr gut drauf 🤩 und guter Dinge. Meine Beine sind heute morgen noch steif, es wird jetzt so langsam besser. Ich bin so froh, dass wir bei Dir waren. Das war der “Schubser” . Alles Liebe, Claudia und Bianca


Heilkrise Erlebnis

Seit über 10 Jahren, aber besonders in den letzten Monaten, habe ich mich in einer Dauerstress Situation befunden. Mein Partner (Bernhard) befindet sich seit 2014, nach einem Autounfall, in einem ganz anderen Zustand (laut Schulmedizin Wachkoma). Unsere veränderte Lebenssituation hat verschiedene Aspekte, die über die Jahre zu Konflikten und hängenden Heilungsprozessen geführt hat. Die Hauptthemen und Konflikte könnte man so beschreiben:

  • Dass mein Partner in einer Pflegeeinrichtung wohnt – nicht zu Hause mit mir (wir haben versucht, dass er nach Hause zieht, leider ohne Erfolg. Ich habe erstmal akzeptiert, dass es wohl so auch für etwas gut sein muss. Wer weiß, was auf uns zukommt).
  • Dass seine Mutter die Betreuung für meinen Partner hat, nicht ich (eine lange Konfliktphase, die endgültig im Januar 2025 in Lösung gegangen ist).
  • Dass die Pflegeeinrichtung Bernhard schlecht versorgt und mich und seine Mutter (auch in ihrer zusätzlichen Rolle als Betreuerin) aus wichtiger Information ausschließt. So z.B. wurde mein Mann 2x in den letzten 6 Monaten ins Krankenhaus mit lebensbedrohlichen Komplikationen eingeliefert, ohne dass wir informiert wurden. Oder eine Änderung seiner Medikation, ohne uns zu informieren (er bekam z.B. Antidepressiva wegen ‚Schlafmangel‘. Das hat dazu geführt, dass er auf einmal für mich unerklärlich müde war und ich mir viele Sorgen gemacht habe. Auch die Info an das Pflegeteam, dass er so müde sei, und dass ich keinen Grund dafür erkennen konnte, hat das Pflegeteam nicht dazu gebracht, einen Zusammenhang zwischen dem neuen Medikament und seinem Müdigkeitszustand zu erkennen. Durch Zufall erfuhr ich von dem Medikament und sorgte dafür, dass es abgesetzt wurde). Mehrmals, als er unerwartet ins Krankenhaus eingeliefert worden war, habe ich durch Studieren seines Medikamentenplans Änderungen in seiner Medikation entdeckt, wovon wir nichts wussten. Dieser Konflikt dreht sich um einen Revierkonflikt über die Genesung von Bernhard. In erster Linie ist er für seine Genesung selbst verantwortlich. Allerdings kann er gerade nicht für sich bzw. verbal sprechen. Er kommuniziert anders, aber das wird von anderen nicht anerkannt. Aus diesem Grund diene ich ihm oft als eine Art Übersetzerin. Der Revierkonflikt hat verschiedene Aspekte, aber um es kurz zu halten: Ich möchte so viel Verantwortung wie möglich übernehmen, um wichtige Gesundheitsentscheidungen mit Bernhard zu treffen; Ich habe das Vertrauen zum Pflegepersonal und dem Heim verloren, durch fehlerhafte Handlungen, die ich aufgedeckt habe. Früher habe ich mich sehr um eine gute Beziehung zu den Heim-Mitarbeitern bemüht. Ich wollte, dass alle glücklich sind. Vor ein paar Monaten wurde mir klar, dass dem Heim immer wieder schlimme Fehler unterlaufen sind, aber dass das Personal lieber lügt, als zu den Fehlern zu stehen. Das hat mich sehr tief getroffen.
  • Dass mir die Kombination Pflegeheim und Hausarzt oft das Gefühl gibt, ‚hilflos‘ zu sein. Dinge werden immer wieder über dem Kopf von meinem Partner und mir entschieden. Wir werden nicht in den Prozess einbezogen.

Nach dem Schock vom Unfall damals suchte ich überall nach Hilfe. Jahrelang habe ich hauptsächlich nach Hilfe für Bernhard gesucht. Irgendwann habe ich erkannt, dass mein Zustand eine Auswirkung auf seinen hat. Anfangs habe ich nur den Zusammenhang zwischen seinem Zustand und meinem erkannt (hat er einen guten Tag, so hatte ich diesen auch, hatte er einen schlechten Tag, ging es mir auch schlecht). Aber diese Wirkung geht in zwei Richtungen – wenn es mir gut geht, so geht’s ihm auch besser. Es spiegelt sich alles. Diese Erkenntnis hat für mich nur eine Bedeutung. Ich bin dran. Ich möchte die Themen, die kommen, aktiv in Lösung bringen. So landete ich mal bei einem Heilbehandlungstag bei Alice, worauf ich bei ihr die Heiler-Ausbildung begann. Ich konnte erkennen, dass unsere Situation viele Geschenke in sich trägt, die ich auspacken darf. Und als ich anfing, alles anzugehen, konnte ich wieder einen Schimmer meiner Kraft in mir spüren. Es ist klar, dass es ein Prozess ist, aber ich lerne so viel dabei. Und je mehr ich mich um meine Heilung kümmere, kann ich erkennen, wie wir beide in Heilung gehen. Es gibt viele unglaubliche Heilungserlebnisse, die wir bis jetzt erfahren haben. Letzte Woche war keine Ausnahme.

Heilkrise – Revierärger Konflikt

Freitagabend: nach einem ‚unauffälligen‘ Tag ging ich etwas früher ins Bett – ich wollte mein Buch genießen. Gegen 21 Uhr merkte ich ein leichtes Unbehagen im Magen, aber ich dachte mir, dass es nach dem Schlaf besser sein würde. Schleichend kam eine leichte Übelkeit. Es verschlechtert sich und gegen 02.00 Uhr habe ich mich übergeben müssen. Ich habe mich gefragt, ob ich was Schlechtes gegessen habe. Aber die Übelkeit und das Erbrechen hörten nicht auf. Ich hatte einen Wecker auf 05.30 Uhr gestellt, da ich zu Bernhard wollte, bevor ich arbeiten musste. Die Stunden vergingen, während ich mich immer wieder übergeben musste. Um 5.30 Uhr war klar, dass ich nicht aufstehen konnte und dass mein Tag anders läuft, als ich mir vorgestellt habe.

Ich überlegte, wie ich von Alice gelernt habe, was am Vortag war – besonders, ob ich etwas Positives erlebt habe. Aber mir fiel zuerst nichts ein. Inzwischen hatte ich richtige Schmerzen im Magen – eher Oberbauch und das Erbrechen hörte nicht auf. Um 07.00 Uhr habe ich mich so unwohl gefühlt und der Schmerz machte mir langsam Sorgen. Ich merkte auch, dass meine Atmung sich verändert hatte. Sowas hatte ich noch nie gespürt und langsam stellte ich mir die Frage, ob ich ins Krankenhaus sollte, doch mir war lieber, selbst auf den biologischen Sinn zu kommen. Die ganze Zeit habe ich mir überlegt, was am Vortag Positives passiert ist, womit etwas in Heilung gegangen ist. Das einzige was mir einfiel war, dass die Arzthelferin sich am Vormittag bei der Blutabnahme von Bernhard blöd verhalten hatte. Doch ich habe mich diesmal nicht triggern lassen. Das war ein Stück weit ein neues Verhaltensmuster von mir, da es in den letzten Wochen zu viel Spannung kam, in Bezug auf einem Fehler vom Heim und der Hausarztpraxis. Das Thema an sich ist immer noch nicht aufgearbeitet. Wir befinden uns also in einer nicht aufgelösten Situation, müssen dennoch miteinander umgehen.

Um 07.40 Uhr rief ich bei meiner Freundin an. Ich wusste, sie würde mir keinen Druck machen, ins Krankenhaus zu fahren. Ich merkte, als sie ans Telefon ging, dass ich kaum sprechen konnte. Sie machte sich sofort auf den Weg zu mir. Ich sagte ihr, dass ich überlege, bei Alice anzurufen, auch wenn es Samstag war, da ich langsam echte Not verspürte. Sie sagte, ich soll Alice unbedingt anrufen. Telefonieren war sehr anstrengend, aber zum Glück ist Alice drangegangen. Sie fragte als erstes genau das, was ich mir die ganze Zeit überlegt habe. Gibt es etwas Positives, was gestern geschehen ist? Ich erzählte kurz von der Situation mit der Arzthelferin, aber mir kam das Erlebnis zu klein und unrelevant vor. Nachdem ich Alice meine Symptome erzählt hatte, hat sie kurz in einem ihrer Bücher nachgelesen. Sie sagte mir, dass es aussieht, als ob ich gerade eine Heilkrise erlebe. Sie las mir etwas vor.

Heilkrisen kommen oft nachts aus einer tiefen Vagotonie heraus. Es ist der Umschlagspunkt in tiefer Vagotonie, in der es nach kurzfristiger Sympathikotonie (Heilkrise) wieder langsam Richtung Eutonie und damit dem Ende des Notprogramms geht. Meine Symptome zeigten sich wie eine Magenkolik, eine typische Heilkrise im Zusammenhang mit einem Revierärger-konflikt. Alice fragte, ob ich mit dem Thema Revierärger-konflikt etwas anfangen könnte, es könnte auch etwas Positives vor 1-2 Wochen passiert sein, was mich in einen Heilungsprozess gebracht hat. Auf einmal war mir alles klar.

Natürlich, es ist mir vor kurzem etwas Wunderbares passiert. Vor 1,5 Wochen habe ich eine Art Seelenreise gemacht und meine geistigen Helfer gebeten, mir zu helfen, das Thema mit dem Heim/Arzt aufzuarbeiten. Ich wollte wissen, was meine nächsten Schritte sein sollen, um die ganze Spannung loslassen zu können, dass ich in Heilung gehen kann. Es war eine sehr intensive Seelenreise, ich habe die Informationen tief in meinem Körper gespürt. Die Ideen und Impulse, die ich von der geistigen Welt bekam, waren an sich nichts Neues für mich. Mein Kopf hat mich in meinem Denken auch soweit gebracht. Aber das Entscheidende dieses Mal war, wie ich es spürte – nicht nur logisch im Kopf, sondern im ganzen Körper, und es war komplett bis zur Zellebene. Ich ging hinterher baden. In der Badewanne habe ich eine Art Erleuchtung gehabt. Ich verstand, dass die Spannung, die ich mit dem Heim und Hausarzt spüre, dadurch entsteht, dass ich meine Aufmerksamkeit auf die Dinge richte, die zu den Konflikten gehören. Und das, obwohl ich weiß, es gibt viel Wichtigeres. Ich verstand auch, dass trotz meiner intensiven Bemühungen, alles zu verstehen, ich nicht tief und ehrlich genug in meine Überlegungen gegangen bin.

Das Heim und die ganzen Konflikte haben mir etwas gespiegelt, aber ich habe mich ein Stück weit davor gescheut. Ich gab mir in diesem Badewannen-Moment die Erlaubnis, etwas ‚laut‘ zu denken, was ich bisher immer unterdrückt habe. Es stammt aus einer Glaubensweise, die ich seit meiner Kindheit in mir trage. Seit Bernhards Unfall hat diese Glaubensweise mich stark begleitet. Es herrscht oft in mir das Gefühl, dass ich nicht genug tun kann, um Bernhard zu unterstützen und dass das, was ich tue, nicht gut genug ist. Das Heim spiegelt mir dies in allem, was sie nicht tun oder schlecht machen usw. Diese Erkenntnis schaffte mir gleich den Raum, mir selbst einige Fragen zu stellen. Ich fragte mich, ob es nur einen richtigen Weg gibt, um Bernhard zu unterstützen. Gibt es nicht mehrere Wege und Möglichkeiten? Und wenn das so ist, würde das nicht bedeuten, dass die Pflegekräfte und der Arzt sich auf ihre Rolle konzentrieren können, während ich mich genauso auf meine Rolle mit Unterstützung durch Geistheilung konzentriere?

Wenn ich einen Weg finden könnte, das Heim/den Arzt als wichtige Verbündete zu sehen, würde es mir viel mehr Raum schaffen, mich auf die Unterstützung von Bernhard durch Geistheilung zu konzentrieren. Ich sagte mir – für all den Scheiß, den sie die letzten 10 Jahre gemacht haben, kann ich dankbar sein. Endlich habe ich verstanden, was sie mir gespiegelt haben. Und wenn ich ehrlich bin, auch wenn sie vieles nicht ‚richtig‘ machen, hat Bernhard trotzdem dort 10 Jahre überlebt. Dieses Badewannen-Erlebnis war genauso tiefgehend wie die Seelenreise. Ich habe alles bis in meine Zellen gespürt, nicht nur logisch durchdacht, wie ich Sachen sehen möchte, sondern auch im Körper wirklich gespürt. In dieser Nacht hatte ich auch einen sehr intensiven Traum, in dem ein Tier, das mich aus der geistigen Welt begleitet, zu mir gekommen ist und mir symbolisch etwas gezeigt hat. Mein Gefühl am nächsten Tag war, dass mein Traum die symbolische Darstellung war, wie ich alte Verhaltensmuster losgelassen habe. Der Revierkonflikt hat an diesem Abend begonnen, Richtung Heilung zu gehen.

Alice hatte mir geholfen, den Konflikt zu erkennen. Daraufhin schlief ich etwa 1 Stunde, dann folgte ich ihrem Rat und ging baden. Mir war sehr bewusst, dass sich der Kreis geschlossen hatte, als ich in die Badewanne stieg. Meine wunderbare Seelenreise und mein Badeerlebnis mit den dazugehörenden Erkenntnissen vor 1,5 Wochen. Als ich mich jetzt ein zweites Mal in die Badewanne setzte, verstand ich, was mein Körper die letzten Wochen aufgearbeitet hatte und auch die schmerzvolle Intensität der Heilkrise ergab einen Sinn. Nach langem Baden ging ich nochmal schlafen. Gegen 14 Uhr wachte ich auf und es ging mir besser. Ich erkannte, wie ich innerhalb von ziemlich genau 12 Stunden eine Heilkrise durchlebte.

Die folgenden Tage brauchte ich Ruhe und habe versucht, bewusst alles etwas langsamer anzugehen. Das brauchte mein Körper gerade, um sich zu erholen. Es kehrte zunehmend wieder Freude zurück und ich beobachte bewusst, wie ich mich in Situationen mit dem Heim/Arzt anders verhalte. Es fühlte sich alles leichter an, auch wenn sich auf den ersten Blick nichts änderte, denn das Heim, der Arzt und die stressvollen Situationen sind immer noch vorhanden. Aber die Spannung von all dem ist weg, da ich endlich verstanden habe, was mir von Heim/Arzt gespiegelt wurde.

Von Herzen Dankeschön an Alice und meine Geistigen Helfer – Erica Jamieson




U
nverträglichkeit Rotwein 🍷

Viele Unverträglichkeiten wovon die Heftigste Reaktion der mit Rotwein war. Wir haben vor der Gruppe die Allergie auflösen können.

Liebe Alice,

Ich möchte dir nochmals herzlich für den wundervollen Tag und die Behandlung meiner Unverträglichkeiten danken.Ich habe das Foto herausgesucht um zu schauen ob ich wirklich 12 Jahre alt war…und meine Mutter hat es sogar dazugeschrieben🥰 

Mir ist noch eimgefallen, daß ich als Baby schon spezielles Fläschchenpulver brauchte weil ich die Milch nicht vertragen habe.

Außerdem hatte ich den Pförtnerkrampf und immer alles wieder erbrochen….ist das nicht spannend.

Ich schick dir das Foto und noch ein Foto von dem wunderscjönen Regenbogen, der uns auf dem Heimweg begleitet hat.

Von Herzen Danke❤️ – Daniela


 

Allergie auf Weizen und Milchprodukte! Telefonbehandlung.

Liebe Alice,

vielen Dank für das intensive Gespräch/Behandlung. Ich merke wie mein gesamtes System immer noch arbeitet. An dem Tag konnte ich abends kaum einschlafen. Es ist immer noch so, als ob alles auf Hochtouren arbeitet. Allerdings hatten wir am Wochenende ein großes Familienfest bei mir und es war viel los, so dass ich kaum Zeit für mich hatte.

Ich habe eine Käsesahnetorte mit viel Obst gemacht und mein Stück sehr genossen und auch vertragen.  

Danke für die Kranichkarte. Sie gefällt mir sehr, weil sie das ausdrückt, was ich sowieso schon weiss und länger spüre. Aber es ist immer gut, das nochmal schwarz auf weiss zu haben!

Danke für deine Begleitung beim Finden neuer und Wiederfinden alter Erkenntnisse! Ich wünsche dir einen schönen Sommer!

Liebe Grüße und bis Oktober

F.S.(Name abgekürzt)
F.S. schrieb: “Sie war wirklich lecker und ich habe sie sehr genossen!”

Titel

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